Schlaf als biologische Altersuhr
Eine neue Nature-Studie mit Daten von rund 500.000 Menschen zeigt: Schlafdauer ist eng mit biologischen Alterungsprozessen verbunden. Besonders kurze oder sehr lange Schlafzeiten waren mit ungünstigeren Altersprofilen und höheren Krankheitsrisiken assoziiert. Die günstigste Zone lag bei etwa 6,4 bis 7,8 Stunden Schlaf pro 24 Stunden – allerdings auf Basis selbst berichteter Schlafdauer inklusive Nickerchen, nicht als exakt gemessene Netto-Schlafzeit. Warum Schlaf damit zu einem wichtigen Frühindikator für gesundes Altern wird – und weshalb Regeneration einer der unterschätzten Schlüssel moderner Prävention ist.